Die Transalp.....in den Alpen 2013

Es ist soweit,mein zweiter Kurzurlaub mit der Transalp .

Im Juli ging es los der geplante Trip in die Alpen.Diese Tour wird für mich ein wenig ungewohnt sein.Diesmal nicht alleine ,sondern mit meiner Frau als Sozius.So eine lange Tour mit Gepäck und Sozius und dann noch in die Berge ,ist für mich als Anfänger auch eine neue Erfahrung.

Zelten kam bei der Planung nicht in Frage.Für zwei Personen noch Schlafsack/Zelt/Kochutensilien ect. mitzuführen würde die Transe wohl überlasten.Ok,es geht auch, wenn man die nötige leichte Ausrüstung (hab ich nicht) hat und den Kleiderschrank der Frau zu Hause läßt. 

Also wurde anders organisiert : Hinfahrt in zwei Etappen. 1. Tag bis nach Pottenstein,dort im Vorfeld schon Zimmer gebucht.Übernachtung. 2.Tag weiterfahrt bis nach Immenstadt.In Immenstadt haben wir eine Ferienwohnung angemietet,diese sollte dann Ausgangsbasis für unsere Touren sein.Hat den Vorteil das man ohne das lästige Gepäck unterwegs ist und sich nicht zum Abend eine neue Unterkunft suchen muß. 

1. Tag

Die Transe wurde bepackt.Dabei wieder die aus dem Schwedenurlaub bewährten Givikoffer,Tankrucksack und ein normaler kleiner Wanderrucksack. Der Kleiderschrank meiner Frau blieb dann doch zu Hause,puh.

Irgendwie sind wir nicht so recht in Gange gekommen und erst gegen 10:00 losgefahren,was solls haben ja Urlaub.Die ausgetüftelte Strecke soll ausschließlich über Landstraßen gehen. Leipzig - Gera - Hof - Bayreuth - Pottenstein ,das sind die Punkte die ich mir auf meinen Tourenzettel vermerkt habe. Nach wie vor fahre ich nach Karte,bzw.mach mir einen kleinen "Spickzettel" für den Tankrucksack..old School halt noch. 

Aber schon nach den ersten 20 Kilometern :Umleitung.Diese kostete dann Zeit,und wird nicht die erste sein. Sind dann nach einer gefühlten Ewigkeit doch noch auf die B 2 gekommen Richtung Leipzig. Wetter war trocken und nicht zu warm.Ich hab schon bereut das ich nur meine Sommerjacke angezogen hab,war doch noch frisch mit dem Fahrtwind.

Wir waren unterwegs erstaund wie leer die Straße ist,obwohl  die Ferienzeit voll in Gange ist. Das war dann natürlich ein schönes fahren.Langsam wurde es wärmer,Leipzig kam in Sicht.Hätte ich doch lieber umfahren,das Stop and go an den Ampeln nervte.Aber nach Leipzig kam wieder das Cruisen auf der Landstr. als Abwechslung. Naja "Abwechslung" bis jetzt ist die Gegend nicht gerade aufregend,ein paar Teilstücke mit netten Kurven,aber sonst.....

Weiter immer schön auf der B2 durch Gera Richtung Schleiz.Dort noch mal eine Umleitung gemeistert,weiter nach Hof.

In den Ortschaften auf der Strecke gibt es ausreichend Gastronomie wo man gut und günstig Essen kann.Somit war unser Mittag auch gesichert.

Ab Hof wurde die Strecke dann interessanter,bissl mehr was fürs Auge,wir fahren weiter die B2 durch das Fichtelgebirge nach Bayreuth.Dort problemlos durchgefahren weiter nach Pegnitz - Pottenstein. Also das Fichtelgebirge hat schon was,wunderschöne Strecken,ideal für Motorräder.In Pottenstein angekommen,war ca 19:00, bezogen wir die Ferienwohnung.Ein Zimmer hätte es auch getan ,aber Preis/Leistung war da gleich und für die Vermieterin war es ok das wir nur eine Nacht bleiben.Damit der Magen Nachts nicht knurrt sind wir zu Fuß in die Ortschaft gegangen und haben in einem Biergarten noch eine Fränkische Brotzeit zu uns genommen.

2.Tag

Nach einer guten Nacht und einem ausgiebigen Frühstück weiter die B2 unter die Räder genommen,Nürnberg war das nächste Etappenziel.Trotz Stadtring war es eine Quälerei da durchzukommen .Weiter Richtung Weißenburg,dort kam unser erster Stau.Wir hatten aber Glück und konnten noch abfahren und ihn umgehen.Weitere Etappenziele :Donauwörth dort auf die B16 umgeschwenkt-Dillingen-über verschiedene Dörfer-Krumbach-Memmingen-Kempten.Ab Kempten ein Stück  Schnellstraße (19) Abfahrt Immenstadt runter.Nun war es nicht mehr weit,die Wohnung liegt im Vorort von Immenstadt :Bühl am Alpsee.(http://www.immenstadt.de/tourismus-veranstaltungen/ortsteile/buehl-am-alpsee.html)

Wir bezogen unser Hauptquartier cheeky.,Schlafzimmer,Duschbad,kombinierte Wohnküche,ca 45 qm.Alles einfach und nicht hochmodern aber sauber und gemütlich.Prima war auch das man morgens frische Brötchen bekam,ach ja und lecker Milch frisch "gezapft" aus eigenem Kuhbestand (guter Fettgehalt, aaaber lecker) Völlig ausreichend,sind ja den ganzen Tag unterwegs.Wichtig war uns Ruhe nach den Touren.Das war dort vorhanden,gelegen außerhalb in einer Sackgasse.Und das für 36.-€ für 2 Personen...da kann man nicht meckern.

3. Tag

Am Vortag hatten wir unterwegs schon einige Nahrungsmittel eingekauft,somit stand der morgendlichen Stärkung nichts im Weg.Der Wetterbericht meinte es gut mit uns.Wir wollten heute aber doch "klein" anfangen.Der Hintern brannte ein wenig,wohl durch die Sitzposition mit Sozius.Wir hatten ein paar ausgearbeitete Touren dabei.Heute sollten es ca 210 km Rundkurs Richtung Bodensee werden.

Um ca 9:00 gestartet,ah was für eine Wohltat....kein Gepäck mitschleppen.Wir sind nach Oberstaufen nach Sulzberg (schon Österreich) über Egg nach Bregenz gefahren.Gleich hinter der Österreichischen Grenze den Tank vollgemacht,lohn sich :1,39 € der L.Super.Da bringt tanken wieder Spaß.Ich mußte mich erstmal an die Kurven mit Sozius gewöhnen.Die sind hier doch ein wenig enger in den Radien.

 

Auf nach Lindau am Bodensee.Direkt am Bodensee eine kleine Pause eingelegen.Bin auf einen Parkplatz gefahren, den durfte man mit Parkscheibe nutzen.Eine Dame vom Ordnungsamt verteilte grad die beliebten Knöllchen."Kann ich hier ohne Scheibe parken ?" fragte ich höflich.Sie grinste ,kramte in Ihrer Tasche,zog eine Parkscheibe raus und gab Sie mir."Jetzt ja ,dann brauch ich Sie nicht aufschreiben ".Was soll ich sagen? Nett! Die Gegend hier am Bodensee ist auch nett,allerdings ziemlich überfüllt. Schließlich ist Hauptsaison,ich vergaß...und das ist nicht mein Ding.Man quält sich durch die Stadt,es wurde zunehments heißer was meine Laune nicht gerade verbesserte. Wir fuhren Richtung Friedrichshafen.Hier hätte man sich das Zeppelinmuseum anschauen können,war uns in den Klamotten aber zu warm,weiter nach Meersburg.Dort haben wir direkt am Bodensee in einem Lokal unser Mittag eingenommen. Solltet Ihr hier am Bodensee Essen gehen, ist es nicht gerade günstig,halt eine Touristenhochburg. Einige Zeit haben wir noch gesessen und die Seele baumeln lassen.Die Insel Mainau haben wir ebenfalls von der Besichtigungstour gestrichen,mitlerweile steht das Quecksilber bei 28° ..zu heiß! Also aufraffen ,Fähre geschnappt und rüber nach Konstanz.

 

Von Konstanz ging es über Ludwigshafen nach Owingen und Heiligenberg ins Deggenhauser Tal . Hier begann ich mich wieder wohl zu fühlen und zu grinsen.Schöne Kurven mit teilweise 16 % Gefälle..wow.

Immer bedacht Nebenstraßen zu fahren streiften wir Ravensburg und Wangen auf der Strecke bis wir nach Lindenberg kamen.Hier fing es an zu regnen,allerdings nur kurz.Zeit an einer Tankstelle sich unter zu stellen und einen Kaffee to go zu schlürfen. Über Simmerberg - Oberstaufen erreichte wir ca 19:30 immenstadt. Heute waren wir recht ko,wohl auch wegen der Wärme.Noch ein wenig den Abend ausklingen lassen und früh in die Koje.

Fazit der Tagestour: Schöne Strecke,würde ich raten außerhalb der Saison zu fahren,da sind die Straßen um den Bodensee einfach leerer und das macht dann mehr Laune.

4. Tag

 

Heute haben wir wenig Lust auf viel Verkehr (haben wir nie) ,also endlich in die Berge ! Die Silvretta ist angesagt. Also ein bissl höher ,liegt auf 2036 m.  Um 8:30 setzten wir uns in Bewegung. Die Tour geht über Oberstaufen - Egg - Au - übers Faschinajoch -nach Bludenz. Von dort weiter nach Tschagguns - St Gallenkirch  (ab hier ist die Silvrettastraße auch ausgeschildert) - zum Silvrettastausee.

Die Gegend muß man einfach "ercruisen",super Aussicht,herrlich.Natürlich darf man bei den Serpentinen nicht vergessen am Gashahn zu drehen,Schwung haben ist angesagt,grade mit Sozius.

Bei diesem Fahrpaß sollte man schon konzentriert sein,es gibt immer wieder  Radfahrer die die Straße runtergefegt kommen und auch Autofahrer die die ganze Straße benötigen. Dennoch war zu unserem Zeitpunkt nicht sehr viel Verkehr,hielt sich im Rahmen. Auch Vierbeiner sind hier unterwegs.

 

Am Stausee angekommen erstmal Fotoshooting. Richtig spießig , nicht war?

Die Transalp machte keinerlei Probleme ,zog ordentlich durch (vieleicht auch wegen dem K&N Luftfilter?) und lief gut durch die Kurven.Der Heidenau Scout den ich von Schweden  noch drauf hatte wurde zwar ans Limit gereizt behielt aber immer Grip.

Man konnte direkt bis an den Stausee ranfahren,hab ich mir natürlich nicht nehmen lassen.

Aber weiter geht es über Galtür - Ischgl - Kappi - See - nach St. Anton über den Arlbergpass - Lech und nach Warth. Unterwegs eine kleine Kaffeepause eingelegt.Das war in See,wenn man der Ort reinkommt befindet sich rechter Seite ein Bikercafe.Man kann schön draußen sitzten,richtig gemütlich.Ok das man ab 14:00 hier nicht sooft noch warme Küche hat haben wir schon bemerkt.Aber auf ein Eis und einen Apfelstrudel fast 40 Min warten (bei 8 Leuten im Lokal) hab ich auch noch nicht gehabt. Ausnahmsweise warteten wir gerne,es fing ganz dünn an zu regnen. Nachdem das Eis aus Grönland und der Apfelstrudel aus Rom bei uns war und verspeist wurde,hörte das üble Nass aber auf.

Von Warth weiter nach Holzgau - Elmen - Stanzach - Weißenbach nach Gaicht.In Gaicht dann gespeist und zwar in der Jägerklause,direkt an der Straße gut gelegen. Freundliche Bedienung leckeres günstiges Hausgemachtes Essen,lohnt sich dort zu stoppen.Es sei denn jemand stört sich an den Motorrädern die da langfahren.Das ist eine beliebte Bikerstrecke. Mich nicht,im Gegenteil.

Gestärkt weiter über Tannenheim (im Tannenheimer Tal ,logischcheeky) über Oberjoch (absolut cool die Strecke)

Dann haben wir es auch bald geschafft,Bad Hindelang - Sonthofen noch durchfahren und in Immenstadt Proviant aufgefüllt.

 

Fazit der Tour : Mit ca 380 km l Serpentinen , traumhaften Kurven und wirklich schöner Aussicht auf die Berge eine Tour die für alle Bikes geeignet ist und mächtig Spaß bringt.

Aber es gab auch eine Schattenseite aufgrund meiner Däm...äh ich wurde abgelenkt :Nach dem Proviant auffüllen und verstauen ,schwangen wir uns auf die Transe... starten  - Gang rein -und los - ging nicht!! ....weil???? Ja ich hab immer Angst das jemand mein Mopped auch mag ,deshalb sicher ich es mit einem Bremsscheibenschloß......muß ich weitererzählen ?? Ok,ich gebs zu....ich hab vergessen es abzumachen. Blockierte dann natürlich das Vorderrad....super.Ab da hatte ich dann bei jeder Bremsaktion ein Rubbeln am Vorderrad (wie ABS),die Bremsscheibe hat nen Schlag. Bremswirkung dank 2 Scheiben aber noch voll da.So schnell geht es.Zu Hause heißt es dann beide wechseln. Inkl. Beläge kostet solch Unaufmerksamkeit mal eben 300.- €. Also passt immer schön auf das Ihr alles abtüttelt bevor Ihr startet !

5. Tag

Heute machen wir einen auf Kultur.....jaaa auch die Bildung kommt bei mir nicht zu kurz.

Es geht nach Katzhofen - Stiefenhofen - Maierhöfen - Rohrdorf - Ringbach - Beuren - Kißleg nach Wolfegg und zwar ins private Automuseum von Fritz B. Busch ,wie ich schon sagte Kult(ur muß sein.

Es ist eine Augenweite was der Mann hier gesammelt und ausgestellt hat...aber seht Euch ein paar Bilder an! 

BMW erster Motor mit einer Laufleistung von 268000 km..alle Achtung

Wer erkennt Sie? Richtig eine Ente...allerdings eine "Safariente" mit zuschaltbaren Heckmotor,echt ein Unikum

Hier die Front

Und so geht es weiter mit tollem Kulturgut.Wer hier in der Gegend ist sollte einen Stopp einlegen,es lohnt sich.

http://www.automuseum-busch.de/

Die Rücktour haben wir nicht geplant sondern sind einfach kreuz und quer durch die Gegend gefahren.

Fazit des Tages : Es war mal erholsam auch einige Meter ohne Bike unterm Hintern sich fort zu bewegen..glaubt mir  ! Es geht ! Die Strecke war entspannt aber gut und es war mal prima mal vom Bock runter zu kommen. Länge ca 230 km

6. Tag

Unser letzter Tag in den Bergen.Heute geht es über Bad Hindelang - Pfronen-nach Füssen .Dort den ersten Stopp eingelegt. Aus den Augenwinkeln haben wir einen Baumwipfelpfad gesehen. Warum nicht mal ansehen?

 

Ja war ok,die Bäume sind wohl seit dem Bau weitergewachsen. Einen Abstecher nach Schloß Neuschwanenstein.....sagt ruhig wenn es Euch zuviel Kultur ist wink.

Das berühmte Schloß Neuschwanstein ein wenig im Nebel verhüllt.

Gut , um Draculas Schloß zu besichtigen (der wohnt doch da ?) hätten wir wohl morgens um 5:00 da sein müssen. Wir sind nur vorbeigefahren...Unmengen von Menschen ,Anstehzeit locker 2 Std...neee müssen wir nicht haben...lieber weiter.

Über Halblech - Steingaden - Rottenbuch - nach Oberammergau ,von dort Richt. Lindenhof weiter zum Plansee.

 

 

 

Weiter über Reutte - Vils - Steinach - Grän über Oberjoch wieder ins Hauptquartier.

Den Abend noch mit den Vermietern und anderen Feriengästen bei einem Glas Wein ausklingen lassen.

Fazit der Tour : Sehr schöne abwechslungsreiche Strecke mit teilweisen kleinen Straßen,hat Spaß gemacht. Ca 250 km .

7.Tag  Die Abreise

Der Rückweg ist ein klein wenig anders gestaltet :Nach Kaufbeuren - Augsburg - Neuburg - Eichstätt -Nürnberg -Beyreuth - Hof - Plauen -Greiz - Zeitz. Die großen Städte haben wir auf der Autobahn umfahren.Nochmal durch die Städte quälen hatten wir keine Lust zu.Da wir früh (8:00) losgefahren sind haben wir auch schön Strecke geschafft.In Zeitz sind wir in einer Pension abgestiegen. Wir waren die einzigen Gäste dort. Der Pensionswirt (ebenfalls Biker) war absolut bemüht das es uns an nichts fehlt. Er sagte  uns wir sollen uns frisch machen und er bereitet draußen einen Tisch vor,und würde wenn wir Appetit haben uns noch einen Grillteller zubereiten. Wow ,gute Idee.Also schnell ein paar Tropen Wasser ins Gesicht und runter.Herrlich Füße lang gemacht ,der Rotwein wurde gebracht (leckere Sorte) Und dann noch einen schönen Bulgarischen Grillteller.Erwähnte ich das der Wirt Bulgare war? Nach Wein und Bier kam dann auch schnell die Bettschwere.

Fazit des Tages : K.o. ...Nacht

8.Tag  Endspurt

Unser netter Wirt hat noch ein lecker Frühstück gezaubert,so konnte der Tag gut beginnen.Nachdem wir gepackt haben begleitete der Wirt uns noch zum Mopped ,noch ein wenig gefachsimpelt und uns herzlich verabschiedet.

Los ging es über die Dörfer nach Leipzig , Richtung Wittenberg weiter über die Dörfer nach Potsdam. Das Wetter war ab Leipzig nicht so angenehm warm wie die letzten Tage.Ich war froh  das ich mir morgens gleich Funktionsunterhemd und ein längeres Shirt angezogen hab.

Fazit des Endspurtes und der Tour :  Gefahrene Kilometer ca. 3000 . Nichts aufregendes passiert (gut so) ,trocken und gesund angekommen.

Es war eine schöne Tour,man hatte tolle Strecken unter den Reifen.Das Auge hat auch ordentlich was zu sehen bekommen.Der Funfaktor war in den Bergen schon groß,was will man mehr.Wir sind rundum zufrieden.

Noch Fakten zu der Transalp : Verbrauch auf der Tour ca. 5 L Super auf 100 km (Durchschnitt) , Ölverbrauch - ?? kaum meßbar, brauchte nichts nachkippen. Der Stürzbügel ist an einer Schweißnaht gerissen. Bremsscheibe defekt ( meine Schuld) , Durchzug in den Bergen normal - kein Leistungsverlust (dank K&N ?) Reifen : Die Heidenau haben auf der Tour gelitten und Profil gelassen . Ok,viele Kurven ,gut bepackte Alp ,das hat die Reifen wohl an die Grenze gebracht. Bin rundum zufrieden mit der Transalp,zuverlässig und sparsam.

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