Reisetip Fuerteventura

                                                     Fuerteventura 

                                               Das kleine feine Enduroparadies 

 

Es war soweit : ich mußte mal raus , den Kopp freibekommen , wieder durchatmen , für ein paar Tage an nichts denken .

Es ist Mitte März , also lag nichts näher als dem heimischen grauen Wetter Richtung Süden zu entfliehen .

Sozusagen auf den letzten Drücker haben wir einen Flug und Unterkunft für 10 Tage bekommen . Nun ja ich bin nicht so der Pauschaltourist , aber was solls . Hier schon mal angemerkt : Wir haben es nicht bereut .

 

Tag 1

Abflug morgens ca 9:00 , Ankunft ca 13:30 in Fuerteventura .

Schon beim Landeanflug sahen wir was uns erwartete : Eine Wüstenähnliche Landschaft ohne Vegetation , oha !

Per Busshuttle ging es vom Flughafen Puerto del Rosario 1 1/2 Stunden nach Costa Calmar  zum Hotel .

Die Natur die wir zu sehen bekamen bestand im Grunde nur aus Lavagestein/Felder , kaum Bäume . Ab und zu ein paar Wüstensträucher  . Das war schon ein kleiner Schock für uns Waldverwöhnten Brandenburger .

                                                                         Erste Eindrücke

                 Erster Eindruck

                                                 Das mussten wir erst ein mal auf uns wirken lassen

 

Bäume und Pflanzen hat man nur in Ortschaften oder an Häusern gesehen , die von Hand gepflanzt waren .

Im Hotel angekommen und eingecheckt , schnell das Zimmer aufgesucht weil , so eine Fahrt macht durstig , und wir freuten uns auf ein kühles Bier .

Der Blick vom Balkon und das kühle Blonde ließ den ersten doch ein wenig trostlosen Eindruck der Natur vergessen . Die Hotelanlage war spitzenmäßig aufgebaut .

Wir mussten uns ein wenig die Beine vertreten , schließlich haben wir seit Stunden nur gesessen . Dann los erstmal die Hotelanlage untersucht .

Hier haben sich die Architekten /Gestalter schon was schönes ausgedacht , großzügige Poolanlage mit Wasserfällen die dann in eine Meereslagune auslief . Die Bepflanzung sah absolut geil aus ! Hier kann man sich wohl fühlen .  

             

                                                               Kleiner Einblick in den "Garten"  

Der Tag war noch jung , wir entschlossen uns vor dem Abendessen noch die Ortschaft zu erkunden .

Das Hotel liegt ruhig ca. 10 Fußminuten von Costa Calmar entfernt .

Costa Calmar selbst ist nicht so eine riesige Touristenstadt , eher mit einer kleinen Ortschaft zu vergleichen .

Die üblichen Klamottenshops , ein kleiner und ein großer Supermarkt , das war es fast auch schon . 
Natürlich auch die eine und andere Bar/Restaurant .

Was uns interessierte waren Auto /Quad/Motorradvermietung . Am Strand abhängen und brutzeln ist nicht unser Ding. 

Vermietungen waren einige vorhanden . Im Vorfeld hatte ich schon das INet bemüht und eine ausgesucht .

Der Name war schon vielversprechend : Xtreme

Die Beurteilungen waren gut und das Angebot ließ keinen Wunsch offen . Vom Fahrrad über Motorrad/Quad/Buggy/Trike kann man dort alles mieten .

Das Büro war schnell gefunden und wir stiefelten auch gleich rein . Eine junge nette Frau war anwesend .

Da man hier Spanisch /Englisch sowie Deutsch spricht war das Gespräch natürlich easy. 

Wir informierten uns , jetzt nicht enttäuscht sein , über eine Quadtour , über eine geführte . Wie jetzt keine Enduro ?? Nein diesmal nicht . Da ich mit einem Quad als Winterfahrzeug liebäugel , kam mir in den Sinn diese hier mal zu testen . Und die geführte Tour , um ein wenig Gesellschaft zu haben , mir war so danach .

Den Trip haben wir dann für den dritten Tag gebucht . Die ersten beiden Tage wollten wir die Insel mit einer Blechbüchse (PKW) erkunden . Neben Xtreme war solch eine KFZ Vermietung . Ich fragte die junge Frau ob Sie die empfehlen kann . "Ja da habt Ihr keine Probleme , neue Fahrzeuge , Wir mieten im Notfall selber dort".  

Ok , gleich eine Tür weiter gegangen und nach einer kleinen Information über die Konditionen einen Kia Picanto für 2 Tage gebucht (Für 2 Personen ausreichend) . Kilometer frei , Steuer inkl. , Vollkasko inkl. .

Für 76.- € war das ok .  Wir bekamen eine kleine Einweisung (das übliche halt , keine Schotter/Geländewege usw.) Das Fahrzeug hatte grad mal ca 3000 km auf den Buckel , also sozusagen neu . Schlüssel bekommen und ab ins Hotel .

Dort noch ein wenig frisch gemacht und ins Restaurant um uns das Abendbuffet schmecken zu lassen .

Und das ließ keine Wünsche offen . Ich erspar Euch alles aufzuzählen was es so gab , sonst tropft Ihr noch die Tastatur voll .

Den Abend haben wir noch auf dem Balkon , mit Rotwein und schönen Meerblick , ausklingen lassen .  

Tag 2

Wir haben super geschlafen , sind aber schon gegen 8:00 am Frühstücksbuffet um uns für den Tag zu stärken .

Nachdem das Buffet geplündert war sind wir mit dem Wagen Richtung Punta de Jandia aufgebrochen . Ein wenig die Gegend erkunden , Leuchtturm anschauen , sowie eine berühmte  Villa . Der Weg führte über Asphalt , links und rechts alles  Wüste .

 

               

                                                       Wüstenlandschaft und leere Straßen

Die Straßen sind jetzt in der Nebensaison wenig befahren , das ist natürlich richtig entspannt . Man kann in Ruhe  sich umsehen und auch mal anhalten um Fotos zu schießen .

In Morro Jable , einem größeren Touristenort , machten wir einen kurzen Stopp um Getränke für unterwegs einzukaufen . Kurz hinter der Ortschaft verließen wir die Hauptstraße auf einen noch geteerten Nebenweg .

Nach ca. 2km ging dieser in Schotter über , schade jetzt vermisse ich mein Bike . Langsam schraubte sich die Piste den Berg hoch . Der Himmel nahm eine trübe Farbe an je höher wir kamen . Dann fing es auch schon leicht an zu Regnen . Alles nicht so schlimm ,wir sitzen ja im trocknen . Allerdings mutierte die Piste zu einer Seifenbahn . Anders kann man das nicht beschreiben , Sie wurde so schmierig das es Mühe machte den Picanto in der Spur zu halten .

Besonders in Richtung Kurven war es immer ein Kick den Wagen um die Ecke zu bekommen .

Wir kamen zu einer Gabelung , rechts ging es weiter nach oben , links runter zum Leuchtturm . Die zweite Variante war dann unsere . Langsam kam auch wieder die Sonne durch und das letzte Stück zum Leuchtturm war wieder geteert .

 

            

                                                                 Die Piste zum Leuchtturm

            

                                                             Leuchtturm bei Punta de Jandia

Ok , sooo spektakulär ist er halt nicht , halt ein Leuchtturm , aber die Gegend um Ihn herum schon schön .

             

             Aber wir wollten ja noch weiter zum Playa de Cofete , einen der riesigen Strände von Fuerte .

Die Strecke also zurück zur Gabelung und den Berg weiter hoch . Der Regen hat aufgehört , die Piste war immer noch schmierig . Die kleinen Adrenalinkicks in den Kurven blieben , zumal es ja hier nicht Leitplanken wie in Deutschland gibt . Nein , auf der einen Seite der Berg , andere Seite geht es dann ungebremst runter .

               

                                                 Hier die nette Piste , auf der Rücktour und schon getrocknet

                                                     Aber keine Frage , die Aussicht ist schon richtig geil !

                   Langsam schraubten wir uns den Berg runter um an den riesigen Strand zu gelangen .

                

                                                              Welch eine Fläche und Menschenleer

 

              

                                                                                          Die geheimnissvolle Villa Winter 

             

                                                                                                     Überreste des Dorffriedhofes

Man kam sich auf dem Strand irgendwie klein vor . Die riesige Sandfläche vor dem Berg und vor allem kaum ein Mensch zu sehen .  

Der ideale Platz um die Seele baumeln zu lassen . Wären die Temperaturen ein wenig höher sicher auch das ideale Badeareal . Eines ist aber sicher : Eine Tour mit einer Enduro hierher hätte sicher Mordsspaß gemacht.

Nachdem wir die Gegend ein wenig abgelaufen haben , machten wir uns langsam auf den Rückweg . Die Piste war jetzt gut angetrocknet und entspannter zu fahren .

In Morro Jable gönnten wir uns noch einen Eisbecher und schlenderten ein Stück die Promenade entlang .

Die heimische Tierwelt wurde hier von den Touristen  mit Erdnüssen verwöhnt und war dementsprechend 

zutraulich .

             

            

                                                                      Fuertes zutrauliche Tierwelt

            

                                                             Der Kollege hatte wohl das Nachsehen

Über einen kleinen Umweg erreichten wir das Hotel   , machten uns frisch und plünderten das reichhaltige Abendbüffet .

Mit einem Glas Wein im Hotelgarten ließen wir den Tag ausklingen .   

 

Tag 3         

Heute war mal ein wenig Kultur angesagt . Der Pkw stand ja noch bereit und die Insel wollte weiter erkundet werden . Ein Freilichtmuseum wollten wir uns ansehen sowie die Inseltypischen Windmühlen .

Der Weg führte uns auf kleinen Straßen durch die Berge . Hier muß ich einfach nochmal erwähnen das es links und rechts der Straße unzählige Schotterpisten gibt die auch legal befahren werden können . Auf denen gelangt man auch an Orte wo kein Pauschaltourist sonst hinkommt . Allerdings benötigt man dafür schon ein geländegängigen PKW mit Allrad , oder eben eine Enduro .

             

                                                 Bei klarem Wetter hat man eine super Aussicht

             

                                                                     Hier wurde früher gekocht

            

 

Das Museum war schön aufgebaut und zeigte wie früher auf Fuerte gelebt und gewohnt wurde . Es lohnt sich einen Abstecher dorthin zu machen , die Eintrittspreise sind sehr moderat , ich glaube es waren gerade mal 5.-€ für 2 Personen . 

Weiter zum nächsten Ziel , das Windmühlenmuseum .

Windmühlen prägten früher das Bild von Fuerte . Heute sind davon nur noch wenig zu sehen und aktiv .

Ich finde es mal interessant wie diese aufgebaut sind . Damals war ja noch alles aus Handarbeit hergestellt , der ganze Aufbau von der Mechanik aus Holz usw.

               

                                                  Eine der typischen Windmühlen , hier als Museum

              

                                                            Schon beeindruckend so ein "Zahnrad"

             

                                             Schön gebaute Modelle verschiedener Mühlenvariationen

Die "Kulturtour" führte uns nach aufsaugen sämtlicher Informationen über Windmühle eher durch Zufall durch bergige Straßen zu der ältesten Stadt von Fuerte : Betancura`.

Ein hübsch hergerichteter Ort mit alten Gebäuden . Allerdings haben wir fast keinen Menschen gesehen . War wohl gerade Siesta .

                

                                                                      Kleine Ortsübersicht von Betancuria

Wenn Hauptsaison ist , wird hier sicher sehr viel los sein . Heute war jedenfalls der Bürgersteig hochgeklappt und wir entschlossen uns nach Ajuy , einem kleinen Fischerdorf , weiter zu fahren .

Ajuy ist bekannt durch seine Piratenhöhlen , die man auch besichtigen kann . Wir hatten aber eher daran gedacht uns dort ein wenig zu stärken , dort gibt es richtig leckeren und vor allem frischen Fisch .

                 

                                                                       Die Piratenhöhlen von Ajuy

              

 

Nachdem wir ein wenig die Seele haben baumeln lassen wurde es wieder Zeit an den Heimweg zu denken .

Wie immer fuhren wir kleine Straßen  . Gerade wenn man durch die Berge fährt bietet einem öfters mal die Gelegenheit anzuhalten und die karge aber doch schöne Landschaft zu genießen .

 

Tag 4

Ausgeschlafen und munter warteten wir nach dem obligatorischen Frühstück auf unseren Shuttle von

Xtreme Tours . Ihr erinnert Euch ? Heute wollen wir die Quadtour mitmachen .

Wir werden direkt am Hotel abgeholt .  Der Bus war schon mit anderen Teilnehmern besetzt und los ging es zum Standort der Buggys und Quads . Diese stehen ein wenig außerhalb von Calmar , aber in nicht einmal 10 Min . Entfernung .

Natürlich bekamen wir erstmal eine Einweisung zu den Fahrzeugen und Verhaltensregeln . Diese wurden kurz und genau sowie mit einer Portion Humor  von Thomas , dem Inhaber von Xtreme gehalten . Er führt heute diese Tour auch persönlich .

Da nicht alle Teilnehmer mit den Umgang von solchen Fahrzeugen vertraut sind , finde ich es persönlich schon wichtig . Schließlich wollen alle Spaß haben und sicher zurück kommen . Das alles wurde aber super rübergebracht .

Endlich ging es los . Eine kurze Strecke fuhren wir über Teer und dann ging es schon Offroad los . Das Quad ließ sich gut händeln , es hatte Allrad mit Kardan .

              

Dank der Einweisung vor der Tour hielten sich alle Teilnehmer an den Vorgaben von Thomas . Nicht nur um der Sicherheit wegen , es stand ja auch eines im Vordergrund : maximaler Fahrspaß . Und ich kann nur sagen das es mit der Truppe prima zusammen gepasst hat . Wir sind zügig gefahren und die Quads und Buggys wurden ordentlich über Schotterpisten und durch ausgetrocknete Flußbetten gescheucht .

Dann und wann wurde eine Pause eingelegt um den Wasserhaushalt aufzufüllen oder sich ne Kippe anzustecken . Man konnte Thomas auch mit Fragen über die Insel löchern , er lebt hier schon einige Jahre und hat gute Tipps .

                

                     Nicht nur mitten in der Landschaft wurde Pause gemacht , es wurde auch bis an Strände gefahren

               

                                                                    Einer der Stopps am Strand 

                                          Fuerte hat nicht nur weiße Sandstrände , es gibt Sie auch in schwarz

              

                                           Unterwegs trafen wir noch eine andere Truppe von Quadfahrern

Ca . auf der Hälfte der Tour war ein Stopp in einem kleinen Restaurant vorgesehen . Das wurde gerne angenommen , so konnte man sich noch ein wenig abstimmen  zwecks Fahrtechnik und näher kennenlernen . Auch Getränke und die eine andere Speise wurde noch verzehrt um den Kalorienhaushalt wieder aufzustocken .

Gut gestärkt ging es weiter über Stock und Stein . Die Quads wurden dabei nicht geschont und es ging auch über anspruchsvolleres Gelände als nur einfache Piste .

                 

                          An dem Grinsen der Teilnehmer sieht man das der Spaß nicht zu kurz kam !

Aber auch die schönste Tour nimmt mal ein Ende .

Das letzte Stück zum Basislager führte uns noch einmal über Teer . Die Fahrzeuge wurden gleich von einem Mechaniker entgegengenommen .

Thomas brachte uns mit dem Shuttlebus anschließend in unsere Hotels , dort war erstmal eine Dusche angesagt um Staub und Schweiß abzuspülen .

Mein Fazit : Die Tour hat extrem Spaß gemacht , ich hatte nicht das Gefühl mit einer Touritruppe unterwegs zu sein .

Die Strecke war super , ausschließlich über Schotter und durch Gelände unterwegs . Der Asphaltanteil war sowas von gering , das es gar nicht aufgefallen ist.

Falls Ihr mal nach Fuerte kommt , kann ich Euch die Fa. Xtreme   (nein ich werde nicht gesponsort) echt empfehlen . Die machen einen prima Job , sind gut drauf und man hat mit Ihnen wirklich Spaß .

Ein Tipp noch : Zieht nicht die besten Sachen an , das ist eine schwitzige und mächtig staubige Tour , aber das gehört einfach dazu .  

Hier nochmal ein Danke an Thomas und unsere Truppe für den super Tag , hat wirklich Spaß gemacht. 

 

Tag 5

Irgendwo hab ich was von Wanderdünen gelesen , die wollten wir uns natürlich auch ansehen .

Schnell noch ein wenig nachgefragt und es war klar wohin der Weg uns heute führte , nach Corralejo .

Also ans andere Ende der Insel . Diesmal wieder mit einem Mietwagen . Wie immer bevorzugten wir auch diesmal kleine Straßen um etwas von der Insel zu sehen .

Corralejo ist eine der typischen Touristenstädte wie man Sie so kennt . Eine Bar und Restaurant nebeneinander , dazwischen die üblichen Souvenirshops  . Also nicht das was mich so begeistert . Aber deswegen sind wir ja nicht hier her gefahren .

Nach ein paar planungslosen Runden durch und um die Stadt , wo ja die berühmten Sandhaufen irgendwo sein sollen , kamen wir auch auf den richtigen Weg .

Die Straße führte am Meer entlang durch , ich sag mal jetzt einfach "Wüste" . So kam es jedenfalls rüber .  

             

                                                  Auf dem Weg zu den Wanderdünen

Wenn jetzt noch ein V8 unter meinem Hintern brabbeln würde , hätte ich das Gefühl in einem Road Movie mit zu spielen .

Der Wind wehte leicht den Sand über die Straße die wenig befahren war . 

Das können aber noch nicht die Dünen sein , oder ? 

            

             

Ok , kommt jetzt nicht so wirklich als Düne rüber . Schaut mal rechts am Dünenende ....der kleine schwarze Punkt , das ist keine Fliege auf der Linse sondern ein Mensch . Jetzt kann man sich in etwa die Ausmaße vorstellen , groß sehr groß .

 

              

 

Gut zugegeben , ich bin nicht der beste Fotograf . Aber in Natura sieht das wirklich beeindruckend aus .

So langsam machten wir uns dann wieder kleine Straßen nutzend quer über die Insel zurück zum Hotel .

Hier und da wurde noch ein kleiner Stopp eingelegt um Fotos zu schießen . 

             

            

Gegen Abend waren wir wieder im Hotel . Den Fahrzeugschlüssel brauchte ich nur an der Reception zu hinterlegen , der Wagen wurde am nächsten Morgen dann von der Vermietung abgeholt . Cooler Service !

 

Tag 6

Dieser Tag war nicht verplant . Einmal muss man ja auch chillen . Also ausschlafen , im Hotelgarten hingelümmelt und ein Buch zur Hand genommen . Tut auch mal gut .

Tag 7

Ja der Abreisetag ist gekommen . Es war zwar eine kurze Reise  , aber dadurch das man mal andere Landschaftliche Eindrücke aufgenommen hat , ist der Kopf wieder frei um den Alltag frisch an zu gehen .

Glück hatten wir auch mit dem Abreisetermin . Morgens um 10:00 Uhr wurden wir vom Shuttle abgeholt und zum Flughafen gebracht .

Einziger Nachteil war das wir nicht direkt zurück fliegen konnten , sondern in Madrid umsteigen mussten . Mit einer Stunde Aufenthalt . Na ja , gibt schlimmeres .

Mein Fazit      

Fuerte ist schon eine Reise wert . Gefallen hat mir die Landschaft , auch wenn sie ein wenig , eben zu wenig Vegitation hat . Aber das hat auch seine Reize .

2016 werden wir wieder hin fliegen , dann wird aber Offroad Enduro gefahren  !

Man kann die Insel auch auf eigene Faust erkunden , es muss ja nicht unbedingt eine geführte Tour sein .

Endurovermietungen gibt es einige . Man sollte nur auf die Mietbedingungen achten ( Versicherungsschutz ect . )

Hier noch ein Video wie so eine Offroad Tour aussehen kann , von MIMOTO :

                                          http://www.mikemoto.de/Mikemoto_3/welcome.html

                         

      Hier noch ein paar Bilder von der Hotelanlage , es gibt doch Pflanzen auf Fuerte !

           

                                                                               Hoteleingang                                                                         

          

 Schön angelegter Vorplatz

                                                                                                                                  

        Riesen Kakteen am Vorplatz     

 

 

    

                                                                      Ein Teil des Poolbereichs

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                          

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

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