Schweden 2014

                                                                Schweden 2014                                                

                                                            

Schweden reizt mich immer wieder . Und deshalb konnte ich es auch dieses Jahr nicht lassen mir 10 Tage dafür frei zu nehmen .

Je näher der Termin der Abreise kam umso mehr überschlugen sich im privaten Bereich die Ereignisse . Es sah so aus das aus meiner Reise nichts wird .

Aber am letzten Tag wendeten sich die Dinge . Der Trip konnte doch stattfinden .

Dieses Jahr war ich allerdings nicht alleine unterwegs . Durch Zufall kam Günter auf meine Seite und sah das ich den Trip plante . Nach regem Mailaustausch /Telefonaten und einem Treffen war klar das wir ziemlich gleich ticken . Also planten wir zusammen die Tour . Rumgetüftelt hatten wir schon lange , brauch man eigentlich nicht , schließlich ist der Weg das Ziel . Aber grob hat Günter dann doch einen Tourplan ins Navi übertragen .

                                                

1. Tag

Günter ist seit morgens unterwegs . Er hat eine "kleine Anreise" von 380 km von Suhl zu mir vor sich .

Ich beneide Ihn nicht gerade darum , das Thermometer bewegt sich auf 35 ° zu . Gegen 15:00 traf er dann auch ein , ein bissl k.o. , was klar ist .

Gut , ein wenig konnte er sich noch ausruhen , gegen 17:00 starteten wir Richtung Rostock , ca. 280 km . 

Unterwegs haben wir zwei kleine Pausen eingelegt . Autobahn und 35 ° sind einfach wie eine Sauna . Kurz vor Rostock dann die Alps gefüttert und mit Blick auf meinem Tacho festgestellt das ich gerade die 60000 er Marke erreicht habe . Na denn auf weitere !

Der Hafen war dann auch schon in Sicht . Als wir die Brücke zum Terminal runterfuhren horte ich ein metallisches scheppern im Heckbereich . Angehalten und den Blick übers heck der Alp wandern lassen . Ups , ich habe die Kontermutter des Kettenspanners verloren , dadurch hat sich die Platte gelöst und die andere Mutter war nur noch auf der letzten Windung um sich auch gleich zu verabschieden . Das wäre blöd gewesen , dann hätte sich das mit Schweden erledigt . Schnell wieder festgezogen und mit Panzertape umwickelt , so kann sie sich nicht lösen ( hat auch gehalten ) .

                

                             Kettenspanner neu fixieren und Kette gleich geölt , alles wieder schick 

              

Die Fährüberfahrt war im voraus gebucht , mit Kabine . So konnte man locker an Bord gehen , duschen und das Auslaufen bei einem Bierchen genießen . Abfahrt war 23:00 , um 24:00 belegten wir die Kojen . So blieben uns wenigstens 5 Std Schlaf , bis der Wecker klingelte .

2. Tag

Oh no , der Wecker war wirklich gnadenlos als er uns gegen 5:15 aus dem Schlaf holte . Schnell frisch gemacht und zum Frühstück in die Cafeteria gegangen . 

Gegen 6:15 legte die Fähre an , wir standen mit den Bikes so gut das wir als erste von Bord kamen .  

Yeah , endlich konnte es losgehen . Ich hatte möglichst kleine Straßen geplant , ab und zu eine größere Landstraße (damit wir ein wenig vorwärts kommen ) 

Heute sollte es bis zum Sommen Nat.Park gehen , ca 470 km . Alles im grünen Bereich und machbar .

Schon hier konnte man auf kleinen Wegen die Landschaft und die vorbeiziehenden Seen genießen. Auch kleine Pausen am See waren angesagt. Für die Pausen haben wir uns bei ICA , das sind kleine Geschäfte , lecker gegrillte Hähnchen besorgt . Ich kauf da unterwegs gerne ein . Man bekommt dort eigendlich alles . Und das beste eben : Gegrilltes , Hähnchen , Hähnchenschenkel , Sparerips ect .   . Aber nicht in allen ICA , steht draußen aber dran : ICA - Grill . Das ist einfach praktisch und günstig . 

             

Nach 468 km sind wir am Ziel angekommen : Pinnarp Camping , kurz vor Kisa . Ein sehr schön gelegener Campingplatz direkt am See . Die junge Betreiberfamilie sprach perfekt Deutsch und unheimlich nett . Es gab sogar ein kleines Willkommensgeschenk für jeden !

                                

                                   Schnell unser Lager aufgebaut und den Abend ausklingen lassen .                

             

               

                                  Ein wirklich schönes Fleckchen und perfekter Sonnenuntergang

                                                    

                                                             Tourverlauf des 1. Tages , 468 km

3. Tag

Ich glaube gegen 7:00 bin ich aufgewacht . Erst einmal frisch gemacht und Käffchen gekocht . Günter kroch auch aus seinem Zelt . Die Zelte waren trocken und wir haben die Bikes aufgerödelt . Die Tanks waren nicht mehr so voll , also einen kleinen Umweg nach Kisa (ca 8 km ) gemacht um ein wenig Sprit aufzufüllen . Die erste Tanke akzeptierte meine Karte nicht ....fu.. Aber es gab Gott sei dank noch eine , da funzte alles ...na geht doch . Die paar Kilometer zurück , durch den Sommen Nat .Park Richtung Nora . 

                          Unterwegs noch Lebensmittel bunkern , da wo man sich auskennt ....Lidl laugh

                     

Wir sind gut durchgekommen , kleine bis mittlere Straßen genutzt . Das Wetter war ok , ab und zu leichter Regen . Nach und nach kam die Sonne durch .

                      Unterwegs muß dann auch mal eine kleine Pause sein , natürlich schön am See .

                      Ich glaube hier haben wir auch schon wieder Hähnchen verputzt cheeky

         

 

 Vor Örebrö fuhr Günter vorweg und wir ließen uns vom Navi führen . Aber irgendwie schickte es uns in einem großen Kreis , mit ca 60 km Umweg auf die eigendliche Strecke . Unschön , zumal es wieder anfing zu regnen , es sah sogar nach einem Gewitter aus  . Also schnell irgendwo einen Zeltplatz suchen .

Ein wenig verwirrt durch die Naviführung  und den Regen , haben wir irgendwie den Campingplatz bei Aker übersehen ....und sind in Nora gelandet . Dort haben wir den Trängbo Campingplatz gefunden . Ich bin in meinen nassen Klamotten reingestiefelt , an der Rezeption tauchte eine ältere Dame auf . Ich fragte nach einem Platz für zwei Zelte und Personen ....Sie schaute raus auf unsere Bikes und sagte :" No Problem  150.- SK . OK ! Für uns beide zusammen ein wirklich günstiger Preis ( ca . 15.- ) .  

                           Wir waren die einzigen mit Zelt , sonst waren nur weiße Büchsen vor Ort .          

 

                                

            Die Zelte mußten wir auf der feuchten Wiese aufbauen , danach gab es erstmal Abendbrot .

            Steaks waren aus ,Hähnchen auch , also für mich Wiener mit Brötchen , Günter brutzelte sich   

                                        Hamburger

        

                       Tourverlauf nicht ganz optimal mit abgespulten 346 km

4. Tag

Heute wollen wir Rosentorp erreichen .

Der Morgen war noch ein wenig feucht , deshalb haben wir gleich die Gummihose übergezogen .

 

 Nachdem wir Nora verlassen und ca 10 km weiter waren , tauchte auch der gestern verschwundene Campingplatz auf . Naja , denk mal billiger wie in Nora konnten wir nicht übernachten .
Die Tour verlief über kleine sowohl auch mal größere Landstraßen . Es wurde immer wärmer . 
Unterwegs noch ein kleiner Stop bei einem alten Hochofen den man besichtigen konnte . Genial war das man einfach so in das Gebäude gehen kann um sich alles anzusehen , kein Pförtner , kein  Eintritt . Sowas hab ich in Deutschland noch nie erlebt , hier hätten wir garantiert schon fürs parken gezahlt .
            War wirklich interessant
        
        
        
 
Die Pause wurde gleich genutzt um die Gummipelle abzustreifen . Weiter ging es nach Rättvik , dort noch einmal Essen gebunkert ( Nein kein Hähnchen ! ) weil wir später dann nur noch wenig Möglichkeiten haben . Vor Furudal fing es dann noch richtig an zu schütten . Super , die letzten 35 km dann über schon durchgeweichte Schotterpisten fahren .
                                     
 
        
        Das Schidl zeigt mir das wir gleich da sind .              Geschafft : Rosentorp mit seinen 6 Invanare
                                                                                                     (Einwohnern) , ok und ca. 30 Huskys 
 
Aber wir sind gut angekommen und hatten Glück , es waren schon ein paar Stugars belegt , aber das Adlernest war noch frei . Da die Temperaturen langsam runter gingen feuerte Uwe den Holzofen an . Nun konnte es gemütlich werden . Bikes abrödeln und erstmal ein Bier aufreißen .
        
        
          Aber feste Nahrung muß auch sein , lecker Spaghetti mit Köttbullar (Schwedische Hackbällchen )
          
 
       Fazit des Tages : Wetter war ok , so ein paar kleine Schauer stören nicht . Gefahrene Kilometer 290 .
 
5. Tag
 
Heute haben wir eine kleine Rundtour durch die Finnmark geplant . Schön entspannt die Gegend genießen .
Aber locker angehen lassen , Frühstück mit Käffchen und frischen Brötchen auf der Veranda . Äh nee ... nachdem ich draußen stand mußte ich erstmal auf das Thermometer sehen ...oh ,  knapp 9 ° Grad . Gut das ich außer den Sommerhandschuhen auch die dickeren eingepackt habe . Aber ein wärmerer Pulli wäre schon schön , hab nur T-Shirts mit . Vorher haben wir uns aber erst  von Kai Uwe ein paar Schrauben besorgt . Ihr erinnert Euch ? Kettenspannerkontermutter . Ja und vom Giviträger hat sich auch ein Schnellverschluß verabschiedet , diesen dann auch durch eine Schraube ersetzt . Nun konnte es laosgehen durchs jetzt kalte Finnmark .
Egal , die Runde wurde doch noch prima . Ich kann mich gar nicht sattsehen an der Landschaft . Diese Stille und Einsamkeit ist Balsam für die Seele .
        
        
                                           Natur pur und Schotterpisten ohne Ende ..I Love it
              
   
                          Bei der kleinen Finnmarkrunde haben wir geschmeidige 138 km zurückgelegt
 
6. Tag
 
Nachdem wir die Bikes bepackt und uns mit frischen Brötchen aus der Bäckerei gestärkt haben , ging es bei frischen 5,3 Grad los . Irre wie schnell die Temperaturen gesunken sind . Ach ja nochmal zu den Brötchen , die werden hier ja von Katrin in der eigenen Bäckerei hergestellt , ausgeliefert in :
              
                                                          Deutsche Brötchentüte mitten in Schweden       
 
 
Wir wollten Richtung Tiveden Nat. Park . Der Weg führte uns über Orsa , dort lag die Temperatur schon bei ca 10 ° . Das war dann aber für den Tag die Höchsttemperatur .
Unterwegs sahen wir eine Wasserfontäne , das mußte erstmal begutachtet werden  . Hmm ....da pumpte man Wasser von einem Fluß in einen See .....
       
        Ein Stück weiter am See ein kleiner Staudamm , wo wiederum Wasser abgelassen wurde.....
       
Zuerst bin ich nicht drauf gekommen was für einen Zweck diese Aktion hat . Aber während der Fahrt über einsame Pisten kam die Erleuchtung : Das Wasser aus dem Stausee muß abgelassen werden um Strom zu gewinnen ...absolut logisch  und zwar für die Pumpe die das Wasser aus dem Fluß in den Stausee pumpt ...manchmal komm ich aber echt nicht auf die einfachsten Dinge .
                                      
                                                   Zwischendurch eine kleine Rast fürn Käffchen
       
 
Das die Schweden ein wenig Heavy drauf sind habt Ihr ja schon bemerkt  ( Stausee ) . Unterwegs wurden wir auch mal ausgebremst . Mitten auf der Straße wurden LKW `s mit Holz beladen . Ok , konnte man sich sowas zwangsläufig auch mal ansehen . Feingefühl kannte man beim Beladen allerdings nicht , ich hatte richtig Mitleid mit dem LKW .
           
Wir haben uns , nachdem der Zug vollgeschmis....äh beladen war gleich rangeklemmt . Der nächste wartete schon in den Startlöchern um den Weg zu verstopfen .
Weiter ging es durch schöne Landschaft an vielen Seen vorbei .
         
 
Am Tiveden angekommen entschieden wir uns eine Stuga zu nehmen . Erstmal ist es zu zweit günstig ( zwei Zelte hätten fast das gleiche gekostet ) und es wehte ein heftiger Wind . Die Zelte haben wir noch zum trocknen ausgepackt . Die waren seit Nora ja immer noch feucht zusammengerollt . Bei den heftigen Böen sind diese aber schnell trocken geworden .  
 
                              Die Stuga , sieht klein aus , ist aber völlig ausreichen für 2 Personen
        
 
Den Abend haben wir beim obligatorischen Bier ausklingen lassen .  
 
Diesen Tag haben wir 357 km runtergespult .
 
7. Tag
 
Heute geht es Richtung Almhult . Auch keine große Entfernung , ca 400 km .
der Wind war immer noch recht frisch , aber regen war nicht in Sicht . Die Strecke durch den Tiveden finde ich einfach super . Ich war ja schon das zweite mal hier , aber auf einer anderen Ecke . Auf dieser Strecke , natürlich Schotter , waren richtig große Felsen , durch die sich die Straße schlängelte , herrlich .
         
In Hjo legten wir eine kleine Pause ein . Hier wurde gerade die Bootssaison gestartet und ein paar Kapitäne waren dabei Ihre Schätzchen ins Wasser zu bringen .
 
 
Weiter ging es über kleine Schotterwege und auch kleine Waldwege ( bissl falsch abgebogen , egal , der Weg ist das Ziel ) .
Das ist aber auch das was mich nach Schweden zieht , diese kleinen Menschenleeren Schotterstraßen / Waldwege  und die Natur ringsherum . Man kann so herrliche Flecken finden wo man ungestört sein Mittag macht und einfach die Ruhe genießt  . So haben wir natürlich auch eine schöne Ecke gefunden und ein Päuschen eingelegt.
 
           
 
Aber es nützt nichts , auch wenn das faul in der Sonne liegen Spaß macht . Wir müssen den Ar...Hintern hochbekommen und noch ein paar Kilometer fahren .
Die Strecke war sehr kurvenreich und hat unheimlich Spaß gemacht . Mittlerweile waren auch schon 16 ° , Das hatte natürlich den Nachteil das Günter ab und zu hinter mir in einer Staubwolke verschwand blush.
Wir erreichten den Bolmen , diesen wollten wir bei Sumeryd überqeren . Also kurzerhand ein Floß gebaut und rübergepaddelt .
Ja ,ok , ich geb zu ...wir haben eine Fähre genutzt , aber nur weil die kostenlos war , sonst hätte ich ein Floß gebaut .
              
 
Auf der anderen Seite angekommen haben wir uns auf die Suche nach einem Campingplatz gemacht . Sind auch fündig geworden , der  Sjöstugans Campingplatz , dort haben wir uns eine Stuga geteilt  . Und die hatte einen super Standplatz . Man konnte vom Bett aus aufs Wasser sehen , direkt am See , was will man mehr ?
         
 
Heute waren wir ein bissl ko , Günter wurde schon nach dem 5ten Bier müde ( natürlich Quatsch ) lag wohl eher an Seinem üppigen Abendessen :
        
                    Günter macht Abendessen : Dicke Bohnen mit UFO`s ( Undefinierbare Fleischähnliche Objekte )
 
Dann ging es auch relativ früh in die Kiste . Irgendwie konnte ich nicht richtig schlafen ...diese Geräusche ...Ahr schnarchen tut er , alter Schwede surprise.... er behauptet ja das mein bissl ausatmen auch nicht gerade Vogelgezwitschern ähnelt ...hmm , ich und schnarchen , ich hab nichts gehört .
 
Von den Kilometern war es ok :
Tagesetappe 371 km  
 
8. Tag
 
Günter wollte heute nach Trelleborg  um die Fähre um 15:00 zu erreichen . Gestern Abend hat er schon ein Hotelzimmer in Rostock reserviert . Der Heimweg bis nach Suhl wäre sonst zu heavy geworden .
Ich bin am grübeln gewesen ob ich noch einen weiteren Tag die Gegend unsicher mach . Der Wetterbericht versprach allerdings viel Regen ab Nachmittag . Das bringt dann ja auch keine Punkte , also sind wir gemeinsam Richtung Trelleborg aufgebrochen .
Wir sind weiterhin über kleine Straßen gefahren . Herrlich , man kann das biken so richtig genießen . Kaum Verkehr , da bleibt mehr zeit die Natur zu genießen .  
          
 
Wir sind gut durchgekommen und am Hafen hatten wir noch Zeit den Kocher auszupacken und Kaffee zu kochen
         
 
                       Das Wetter wurde immer besser und entwickelte sich zu einer Bilderbuchüberfahrt
 
                                                     Schönstes Wetter auch beim Einlaufen in Rostock
 
 
        
 
Die Überfahrt haben wir genutzt noch ein wenig die Augen zu pflegen und ne Runde gepennt . War prima in der Sonne  an Deck .
Gegen 21:00 sind wir von Bord gekommen , schnell noch aufgetankt und dann trennten sich unsere Wege . Günter ab ins Hotel , ich hab noch ca . 280 km bis nach Hause vor mir . Also ein wenig am Hahn gedreht . Unterwegs wurde es aber reichlich kühl , so das ich mir die Regensachen angezogen hab . Das war auch gut so denn es gab auch noch leichten Regen . Allerdings nicht allzu lange . Trotz Schlaf an Bord war ich müde . Deshalb hab ich auch zwei Pausen eingelegt , die Augen wurden schwer . Das ist das was ich nicht so mag  : die Fährfahrt und die anschließende Heimfahrt .
 
Kurz nach Mitternacht bin ich zu Hause eingeschlagen . KO und froh wieder ins eigene Bett zu fallen , gute N8.
 
 
 
Mein Fazit der Reise : Was soll ich sagen , Schweden ist immer eine Reise Wert . Das erste mal das ich mit Buddy gefahren bin . Ist natürlich auch eine Umstellung . Alleine halte ich fast nur zum tanken an , da mußte ich mich ein wenig umstellen . Schön ist es das man unterwegs jemanden zum quatschen hat . Ist man zu zweit unterwegs hat das auch den Vorteil das man sich auf Zeltplätzen eine Stuga teilen kann , oder ein Zimmer im Vandrahem . Da brauch man eigendlich kein Zelt mitschleppen das ist dann genauso günstig .
Mit Günter hat das prima funktioniert , würde ich auch jederzeit wieder machen .
 
 
Das war es dann mit der kleinen Schwedentour , schade . Aber ich werde wiederkommen ! Ob 2015 ist noch nicht klar . Ich überlege diesmal vielleicht eine Tour durch die Pyrenäen zu machen . Aber abwarten , mal sehen was dieses Jahr noch so abgeht , eine Berufliche Veränderung ist vorgesehen und davon hängt ja auch vieles ab .  
 
 
Bis denn Euer Bloger von Endurotrips, Achim   
 
Einige Bilder und Tourdaten hat mir freundlicherweise Günter zur Verfügung gestellt , dafür nochmal ein dickes Danke . 
 
 
Über einen Kommentar im Gästebuch würde ich mich freuen smiley 
 
 

 

 

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